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Kommunikationstraining für Paare nach Lukas Möller: "Zwiesprache"
Frauen in der Lebensmitte/ Wechseljahre
-> Therapiegruppen zum Thema “erwachsene Kinder von alkoholkranken Eltern”
Gruppen zum Thema “Selbstwertstärkung”
Antistress-Seminare
"Behandlung bei Burnout"
-> Transaktionsanalyse
-> Verbündete:
Ein Gruppenangebot für Männer, deren Partnerin sexuell missbraucht wurden
-> Selbstverletzendes Verhalten bei jungen Menschen - den stummen Schrei hören und reagieren Einzelberatung und Veranstaltungen zum Thema



-> Therapiegruppen zum Thema “erwachsene Kinder von alkoholkranken Eltern”
Kinder von Alkoholikern werden oft nicht nur um ihre Kindheit betrogen, sie merken auch oft als Erwachsene, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Aufgewachsen in einer unberechenbaren Umgebung haben sie ein normales Familienleben nie kennen gelernt. Noch als Erwachsene haben sie Schwierigkeiten, eine dauerhafte Partnerschaft zu führen. Sie sind ständig Wechselbädern ausgesetzt und verlieren nach und nach das Vertrauen in ihre Umwelt. Als Kinder fangen sie an, bestimmte Rollen zu übernehmen wie: Helden, Sündenböcke, Einzelgänger, Clowns usw., um in ihrer Umgebung zu überleben – oder sie entwickeln ein übermäßiges Kontrollbedürfnis.

Die Stärkung der eigenen Heilkräfte, das Herausarbeiten der persönlichen Überlebensstrategie, sowie der Erfahrungsaustausch stehen bei dieser Gruppe im Vordergrund.

In Ahrensburg findet zu diesem Thema eine reine Frauengruppe statt, die wieder offen ist für neue Interessentinnen und Betroffene. Das Treffen findet jeden zweiten Mittwoch von 20.15 Uhr bis 22.00 Uhr statt.

Voranmeldung unter der Praxis ( Tel. 04102 - 5 20 77 ) erwünscht.

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Transaktionsanalyse

Transaktion ist ein Kommunikationsmodell, wie wir uns und andere besser verstehen können. Eine Methode, welche hilft die eigene Lebensgeschichte zu entziffern und mit sich ins Reine zu kommen.
Literatur: "Ich bin OK, du bist OK" v. Thomas A. Harris, rororo

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Verbündete:
Ein Gruppenangebot für Männer, deren Partnerin sexuell missbraucht wurden
Partner von Frauen, die in ihrer Kindheit oder Jugend sexuell missbraucht wurden, sind in besonderem Maße herausgefordert. Wenn sie - manchmal erst nach Jahren des Zusammenlebens - von dem Missbrauch erfahren, sind sie geschockt und mit einer Flut von unterschiedlichen Gefühlen konfrontiert: mit Wut auf den Missbraucher, mit tiefem Bedauern, aber auch mit Hilflosigkeit und Überforderung. Auf der anderen Seite sind sie oft starker Kritik und Aggression von Seiten der Partnerin ausgesetzt.
Ziel der Gruppe ist es, die Partner darin zu unterstützen, dem angemessen zu begegnen, ohne die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu verleugnen.
Ein kostenloses Vorgespräch ist erforderlich.
Ort: Raum Ahrensburg, Termine: 8 Abende
Beginn: wenn genügend Anmeldungen vorliegen, Zeit: 20.00 - 22.00 Uhr
Kosten: 20,- Euro pro Abend
Leitung: Evelyn Böttger, Psychotherapeutin HPG, Gestalt- und Paartherapeutin, Tel. 04102/52077 Bernhard Jäkel, Psychologischer Psychotherapeut, Tel.040/22692347

Ein Angebot in Zusammenarbeit mit der "Beratungsstelle für Frauen und Mädchen", Ahrensburg
-> www.best-ahrensburg.de

Ein Netzwerk zu diesem Thema befindet sich im Aufbau.

          


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Einzelberatung und Veranstaltungen zum Thema:
- Selbstverletzendes Verhalten bei jungen Menschen - Den stummen Schrei hören und reagieren

So schwierig es ist, einen lautlosen Ruf zu hören, so kompliziert ist es, Ausbrüche von Gewalt, die junge Menschen gegen sich selbst richten, zu verstehen. Selbstverletzendes Verhalten hat viele Gründe, die im Gespräch aufgearbeitet und vielleicht vom Betroffenen neu bewertet werden können.

Doch wie erreicht das Gespräch den Jugendlichen, der durch diese Tat sich selbst zerstört? Gibt es Wege aus dieser menschlichen Sackgasse, die leider zu oft in den Tod führt?

Mit Vorträgen und Diskussionen sollen jetzt Wege aufgezeigt werden, um den Ängsten und Problemen junger Frauen und Männer Aufmerksamkeit zu widmen und Wege aus der Not aufzuzeigen.

          

Evelyn Böttger und die Initiatoren hoffen auf rege Beteiligung an den Vorträgen, damit so viele Menschen wie möglich die Verzweiflung selbstzerstörenden Verhaltens bei jungen Menschen erkennen.

Häufig endet die Sprachlosigkeit aller Beteiligten im Wegschauen. Der Jugendliche will nichts verändern und sackt immer tiefer in den Strudel der Gewalt gegen sich selbst, die Mitmenschen können die Zeichen nicht sehen oder wollen sie aus eigener Angst wegschieben. Immer wieder kommt die Fragen: "Wer hat Schuld?", die besser in die Überlegung "Was hat Schuld?" verändert werden sollte. Das nimmt den Druck persönlichen Versagens von beiden Seiten.

Menschliches Zusammenleben ist voller Missverständnisse. Jeder erlebt Ereignisse aus seiner Sicht und bewertet sie aus eigenen Erfahrungen heraus. Der Weg, eigene Enttäuschungen und Ängste in Worte fassen zu können, ist lang und beginnt immer mit dem ersten Schritt: sich der Hilfe öffnen.
Jeder Fall ist anders.

Evelyn Böttger, Psychotherapeutin HPG, ist Mitorganisatorin von Veranstaltungen, in denen Fachvorträge und Diskussionen in kleinem Kreis Ansätze aufzeigen, um diesem totgeschwiegenen Problem zu mehr Öffentlichkeit zu verhelfen. Im Mittelpunkt steht immer wieder die quälende Frage nach dem "Warum", auf die es keine allgemein verbindliche Antwort geben kann. Jeder Fall ist anders. Aber allen ist etwas gemeinsam: Selbstzerstörendes Verhalten ist ein Hilfeschrei, den niemand überhören sollte.
Die angebotenen Veranstaltungen behandelt kein Randproblem mehr. Die Tendenz, sich selbst zerstören zu wollen, ist bei jungen Menschen stark steigend. Bewusste Mitmenschen – nicht nur direkt Betroffene selbst und ihre Familien oder Freunde – werden aus den Vorträgen und vor allem den anschließenden Gesprächsrunden Informationen mitnehmen können, die helfen, eine unglückliche Entwicklung zu stoppen.

Ein Angebot in Zusammenarbeit mit der "Beratungsstelle für Frauen und Mädchen", Ahrensburg
-> www.best-ahrensburg.de

Einzelberatungen zum Thema werden angeboten.

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